Welt-Parkinson-Tag

Am 11. April rückt der Welt-Parkinson-Tag eine Erkrankung in den Fokus, die weit mehr ist als das bekannte Zittern. Die Parkinson-Krankheit fordert Medizin und Gesellschaft zunehmend heraus, da sie die am schnellsten wachsende neurologische Erkrankung weltweit darstellt. Im Spannungsfeld zwischen etablierter Symptomkontrolle, innovativer Ursachenforschung und den alltäglichen Belastungen der Betroffenen zeigt sich, wie entscheidend ein ganzheitlicher Blick auf Körper und Geist ist.
Die Bedeutung von Karfreitag und Karsamstag: Stille und Transformation

Die Tage zwischen Gründonnerstag und Ostersonntag markieren in der christlichen Tradition den tiefsten Einschnitt des Jahreskreises. Karfreitag und Karsamstag sind nicht nur theologische Gedenktage, sondern spiegeln universelle menschliche Erfahrungen von Schmerz, Verlust und der Notwendigkeit einer inneren Neuausrichtung wider. Aus der Perspektive der integrativen Energiemedizin lassen sich diese Tage als archetypische Phasen eines tiefgreifenden Transformationsprozesses verstehen, in dem alte Strukturen absterben müssen, um Raum für neue Lebenskraft zu schaffen.