Chronisches Fatigue-Syndrom: Symptome, PEM und Abgrenzung zu Burnout

Das Chronische Fatigue-Syndrom, heute häufig als ME/CFS bezeichnet, ist keine normale Müdigkeit und auch kein anderes Wort für Burnout. Im Zentrum steht eine krankhafte Belastungsintoleranz: Schon kleine körperliche, geistige oder soziale Anstrengungen können eine deutliche und oft verzögerte Verschlechterung auslösen.

Das Chronische Fatigue-Syndrom, heute häufig als ME/CFS bezeichnet, ist keine normale Müdigkeit und auch kein anderes Wort für Burnout. Im Zentrum steht eine krankhafte Belastungsintoleranz: Schon kleine körperliche, geistige oder soziale Anstrengungen können eine deutliche und oft verzögerte Verschlechterung auslösen.

Die energetischen Ursachen von Burnout

Burnout fühlt sich für viele Menschen nicht nur wie Müdigkeit an, sondern wie ein inneres Ausgebranntsein: Die Kraft ist weg, der Sinn verblasst, der eigene Körper wirkt wie ein leerer Akku. Energiemedizinische Modelle sprechen hier von Energieverlust, Blockade oder unterbrochenem Fluss; wissenschaftlich gesichert ist vor allem der Zusammenhang mit chronischem Arbeitsstress, Überforderung und fehlender Erholung ([1]).

Burnout fühlt sich für viele Menschen nicht nur wie Müdigkeit an, sondern wie ein inneres Ausgebranntsein: Die Kraft ist weg, der Sinn verblasst, der eigene Körper wirkt wie ein leerer Akku. Energiemedizinische Modelle sprechen hier von Energieverlust, Blockade oder unterbrochenem Fluss; wissenschaftlich gesichert ist vor allem der Zusammenhang mit chronischem Arbeitsstress, Überforderung und fehlender Erholung ([1]).