Dämmerung ist kein Defekt des Tages. Sie ist der Übergang zwischen zwei Zuständen, und niemand käme auf die Idee, sie reparieren zu wollen. Trotzdem verändert sie, wie die Welt aussieht. Konturen verschwimmen, und ein Strauch am Wegrand wirkt auf einmal wie eine Gestalt. Die Augen brauchen eine Weile, bis sie sich umgestellt haben. Wer in dieser Zeit unterwegs ist, nimmt dankbar jedes Licht an, das ihm jemand hinhält.
Die Wechseljahre haben etwas von dieser Dämmerung. Der Körper stellt sich um, über Jahre und bei jeder Frau anders. Schlaf, Stimmung, Gewicht und Haut können sich verändern, manches gleichzeitig, manches gar nicht. Genau in diese Phase hinein halten immer mehr Anbieter ihre Lampen. Jede beleuchtet eine Ecke. Den Weg zeigt keine.
Aus einem Zustand werden hundert Probleme
Lange wurde über die Wechseljahre kaum gesprochen. Heute ist das Gegenteil der Fall, und das hat nicht nur mit Aufklärung zu tun. Die Fachzeitschrift The Lancet stellte 2024 in einem Leitartikel fest, dass kommerzielle Anbieter und Personen mit eigenen Interessen die Wechseljahre übermäßig zu einem medizinischen Problem gemacht haben [1]. Wer sie als Krankheit des Östrogenmangels darstelle, befeuere negative Einstellungen [1] und verstärke das Stigma. Die Lancet-Serie zur Menopause, die im selben Heft begann, schlug einen anderen Blick vor: die Wechseljahre als Teil eines gesunden Älterwerdens [2], über das Frauen mit ausgewogener Information selbst entscheiden.
Der Mechanismus, der dem entgegensteht, ist schlicht. Ein Zustand, der den ganzen Menschen betrifft, wird in Einzelteile zerlegt: Hitzewallung, Schlaf, Bauch, Haut, Haare, Gelenke, Lust, Konzentration. Jedes Teil bekommt einen eigenen Namen und ein eigenes Produkt. Ein Präparat für die Nacht, eines für den Tag, ein Serum für den Hals, ein Shake für die Taille. Für sich genommen klingt jedes Angebot vernünftig. Zusammen ergeben sie ein Regal.
Verloren geht dabei die Frage nach dem Zusammenhang. Schläft eine Frau schlecht, weil die Nächte heiß sind oder weil der Tag zu voll war? Hängt die Müdigkeit mit dem Übergang zusammen oder mit etwas ganz anderem? Solche Fragen lassen sich nicht verkaufen, eine lösbare Einzelbeschwerde schon. Das ist keine Verschwörung, sondern die Logik eines Marktes. Verbraucherschützer in den USA haben für ihre Übertreibung ein eigenes Wort gefunden. „Menowashing“ nennen sie es, wenn Produkte als Linderung von Wechseljahresbeschwerden vermarktet werden, ohne dass es dafür ausreichende Belege gibt [3].
Zwei Regale, dieselbe Logik
Dieses Regal hat ein Gegenstück. Im ersten stehen Präparate und Tests, Cremes und Kapseln, beschriftet mit Wörtern wie Mangel und Messwert. Im zweiten stehen Kurse, Kräutercremes, Rituale und Frauenkreise, beschriftet mit Wörtern wie Balance und weibliche Kraft.
Viel halten die beiden Seiten nicht voneinander. Die eine nennt die andere unwissenschaftlich, die andere die eine seelenlos. Dabei folgen sie derselben Logik. Beide sprechen vom ganzen Menschen, und beide verkaufen ihn in Teilen. Was im ersten Regal Hitzewallung heißt und ein Präparat bekommt, heißt im zweiten Blockade und bekommt ein Kursmodul. Der Unterschied liegt im Etikett.
Das heißt nicht, dass in den Regalen nur Wertloses stünde. Bei hohem Leidensdruck empfiehlt die Deutsche Menopause Gesellschaft eine Hormontherapie [4]. Das widerspricht dem Lancet nicht. Kritisiert wird dort nicht die Behandlung, sondern das Bild, nach dem jede Frau in den Wechseljahren eine Mangelpatientin ist. Die deutsche Leitlinie nennt außerdem kognitive Verhaltenstherapie, Isoflavone und Präparate aus der Traubensilberkerze als mögliche Hilfen bei Hitzewallungen [5]. Isoflavone sind Pflanzenstoffe, vor allem aus Soja; die Traubensilberkerze ist eine Heilpflanze. Rituale und Frauenkreise kommen in der Leitlinie nicht vor; belegt ist ihr Nutzen damit nicht, widerlegt auch nicht. Das Problem ist selten das einzelne Mittel. Es ist das Regal, das aus einem Übergang eine Einkaufsliste macht.
Waage und Spiegel
Ein Beispiel ist das Gewicht. Viele Frauen nehmen in den mittleren Jahren zu, und das ist gut untersucht. Eine Übersichtsarbeit von 2024 zeichnet ein differenziertes Bild: Die Zunahme hängt in Studien vor allem mit dem Alter zusammen, der hormonelle Übergang verschiebt dagegen das Fett stärker in Richtung Bauch [6]. Im Marketing wird daraus ein eigenes Krankheitsbild. Der „Menopause-Bauch“ verlangt nach Kapseln und Programmen, die eigens dafür gemacht sein sollen. Ob sie mehr leisten als jede andere Veränderung beim Essen oder bei der Bewegung, fragt kaum jemand.
Bei der Haut läuft es ähnlich. Kosmetik darf die Haut nach europäischem Recht reinigen, schützen, in gutem Zustand halten oder ihr Aussehen verändern [7], aber nichts behandeln. Ein Beitrag aus Harvard verglich 2023 zwei Nachtcremes eines Herstellers: Die als Menopause-Pflege beworbene enthielt nahezu dieselben Wirkstoffe wie die gewöhnliche Anti-Aging-Creme und kostete ein Viertel mehr [8]. Und die Anti-Aging-Cremes selbst? Im bislang letzten großen Test der Stiftung Warentest zu Faltencremes, Ende 2015, verringerte keine der neun Cremes die Falten sichtbar [9]. Ihren Feuchtigkeitseffekt gebe es mit einer klassischen Feuchtigkeitscreme günstiger [9].
Warum steht trotzdem so viel auf der Verpackung? Werbeaussagen über Kosmetik müssen belegt sein, so will es eine EU-Verordnung von 2013. Ausgenommen sind aber eindeutige Übertreibungen, die niemand wörtlich nimmt, und Behauptungen abstrakter Natur [10]. Wer „sichtbar weniger Falten in vier Wochen“ verspricht, braucht also einen Beleg. Wer „zeitlose Ausstrahlung“ verspricht, braucht keinen. In diesem Raum wachsen die Wörter, die den Markt tragen.
Die Zahl auf dem Papier
Kaum etwas beruhigt so sehr wie ein Messwert. Beide Regale bieten ihn an, mal als Laborwert aus der Praxis, mal als Speicheltest zum Einschicken mit Auswertung zur „Hormonbalance“. Die Fachwelt aber ist an diesem Punkt nüchtern. Nach der deutschen Leitlinie werden die Wechseljahre ab 45 anhand klinischer Merkmale festgestellt [5], also an Beschwerden und Zyklus; Hormonmessungen braucht es dafür in der Regel nicht. Die Deutsche Menopause Gesellschaft geht weiter. In der frühen Phase ist ein Hormonstatus oft unauffällig und kann zu Fehleinschätzungen führen [4], weil die Beschwerden dann aus einer schwankenden Eierstockaktivität entstehen und nicht aus einem einfachen Mangel. Eine Zahl auf Papier mag Sicherheit vermitteln. Jedoch erklären, kann sie oft wenig.
Das grünere Etikett
Im zweiten Regal wird die Geschichte vom Mangel nicht verworfen, sondern neu erzählt, mit dem Wort „natürlich“ davor. Ein Beispiel ist die Yamswurzel. Aus ihrem Inhaltsstoff Diosgenin stellt die Industrie im Labor Progesteron her, und so werden Cremes mit Yams gern als natürliche Hormonquelle angeboten. Dass der menschliche Körper Diosgenin in Progesteron umwandeln kann, ist nicht belegt [11], und eine Yams-Creme blieb in einer kleinen Studie wirkungslos [11]. Hier Mangel, da ein Mittel: Die Logik stammt aus dem ersten Regal. Nur das Etikett ist grüner.
Zwischen den Regalen stehen die Nahrungsergänzungsmittel, die sich beiden zurechnen. Für sie gilt die europäische Health-Claims-Verordnung: Gesundheitsbezogene Angaben sind verboten, wenn sie nicht geprüft und zugelassen sind [12]. Für Soja-Isoflavone sah die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit 2012 keinen ausreichenden Beleg für eine Linderung von Hitzewallungen [13], eine solche Werbung ist damit unzulässig. Die Leitlinie hält Isoflavone trotzdem für einen möglichen Versuch. Beides passt zusammen. Die Behörde fragt, ob ein Werbeversprechen für alle Käuferinnen stimmt. Die Leitlinie fragt, ob ein Versuch bei einer einzelnen Frau vertretbar ist. Für das eine reichen die Belege nicht, für das andere schon.
Was im Handel geschieht, steht auf einem anderen Blatt. Als die Verbraucherzentrale 2024 einen früheren Marktcheck nachprüfte, lagen noch immer gut 40 Prozent der Präparate über den Orientierungswerten der EFSA [14]. Dass es Regeln gibt, heißt also nicht, dass jedes Präparat geprüft wurde, bevor es die Kundin erreicht.
Alle sehen professionell aus
Früher ließ sich der Marktschreier am Ton erkennen. Heute sieht fast jedes Angebot aus wie eine Praxis. Im ersten Regal sorgen dafür das Foto im weißen Kittel, das Siegel „klinisch getestet“ und der Satz „Studien zeigen“. „Neunundneunzig Prozent der Studien“ lässt sich schreiben, ohne dass eine einzige genannt wird. Wer es prüfen wollte, müsste wissen, welche Studie gemeint ist und wer sie bezahlt hat. Dafür fehlt im Alltag fast allen die Zeit.
Im zweiten Regal übernimmt das Zertifikat die Rolle des Kittels. „Coach“ ist kein geschützter Begriff [15]; jede Person darf sich so nennen, solange sie keine Heilbehandlung anbietet. Manche Ausbildung zur Begleiterin anderer Frauen kostet mehrere tausend Euro und endet mit einem Zertifikat, das der Anbieter selbst ausstellt. Wer sie abschließt, steht danach oft selbst am Regal. Statt Studien gibt es Erfahrungsberichte zufriedener Teilnehmerinnen, und auch sie lassen sich von außen nicht wirklich prüfen.
Für beide Regale gilt dasselbe Gesetz. Wer verspricht, Leiden oder krankhafte Beschwerden zu lindern, fällt unter das Heilmittelwerbegesetz [16], egal ob er Tabletten anbietet oder Behandlungen. Verboten ist dann, eine Wirkung zu behaupten, die es nicht gibt, oder einen sicheren Erfolg in Aussicht zu stellen [16]. Viele Anbieter haben gelernt, mit dieser Grenze zu leben. Im ersten Regal heißt es „spürbar“ und „revitalisierend“, im zweiten „Balance“ und „Rückverbindung“. Überprüfen lässt sich keines dieser Wörter. Und genau darin liegt ihr Wert, für den, der verkauft.
Funktionieren müssen
Bleibt die Frage, warum schnelle Lösungen so anziehen? Ein Teil der Antwort liegt im Kalender. Die Wechseljahre fallen oft in eine Zeit, in der der Beruf viel verlangt und zu Hause Kinder und Eltern gleichzeitig Unterstützung brauchen. In einer Befragung der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin mit gut 2.000 Frauen gab knapp ein Viertel an, wegen der Wechseljahre bereits Arbeitsstunden reduziert zu haben [17]. Informationsangebote ihres Arbeitgebers zum Thema hatten nur 3,4 Prozent [17].
Wer funktionieren muss, will keinen Übergang verstehen. Sie will, dass die nächste Nacht ruhiger wird und die Besprechung am Morgen gelingt. Ein Präparat verspricht genau das, ein Kurs verspricht die Verwandlung gleich dazu. Naiv ist das nicht. Unter Druck ist es eine nachvollziehbare Entscheidung. Die Anbieter wissen das. Sie sprechen damit nicht die Frau an, sondern ihren Terminkalender.
Es fehlt nicht die Kompetenz, es fehlt das Gegenüber
Es wäre bequem, an dieser Stelle von Leichtgläubigkeit zu sprechen. Es wäre auch falsch. Frauen in dieser Lebensphase führen Teams und Familien, sie verhandeln und entscheiden jeden Tag. An Urteilskraft fehlt es selten. Was fehlt, ist ein Gegenüber, das das Ganze sieht.
Gemeint ist jemand mit Zeit und Überblick, der unterscheiden kann, was zum Übergang gehört und was zu etwas anderem. Jemand, der Nutzen und Risiken abwägt, ohne an der Entscheidung zu verdienen. Die Lancet-Serie beschreibt genau das als Ziel: realistische, ausgewogene Information und Entscheidungen, die Ärztin oder Arzt und Patientin gemeinsam treffen [2]. Im Alltag ist dieses Gegenüber schwer zu finden. Sprechstunden sind kurz, und vieles bleibt für das Internet übrig. Wer an jener Stelle verweilt und Raum zum Zuhören bietet, vertreibt nicht selten zeitgleich eigene Waren. Sei es im weißen Kittel oder im Ritual.
Drei Fragen helfen, jedes Angebot einzuordnen, aus welchem Regal es auch kommt. Wie gut ist, was drin ist? Was bewirkt es nachweislich? Was hat sich nach einigen Wochen tatsächlich verändert? Sie gelten für die Hormontablette wie für den Frauenkreis, und sie gelten auch dort, wo neben solchen Texten verkauft wird. Wer sie nur an das andere Regal anlegt, hat sie nicht verstanden. Von außen lässt sich oft nur die letzte beantworten, und auch die nur unscharf, weil sich in dieser Phase vieles von selbst verändert.
Die Holschuld
Im Recht bezeichnet eine Holschuld eine Leistung, die die berechtigte Person selbst abholen muss. Übertragen auf das Wissen über den eigenen Körper liegt die Antwort für viele auf der Hand: Erwachsene sind für sich verantwortlich, und Informationen gibt es überall. Im Kern ist daran nichts falsch. Niemand kann einer Frau die Entscheidung abnehmen, wie sie mit dieser Lebensphase umgeht, und niemand sollte es versuchen.
Abholen lässt sich aber nur, was irgendwo bereitliegt, und zwar in brauchbarem Zustand. Genau daran fehlt es. Wer fragt, bekommt fast überall eine Antwort und ein Angebot dazu. Jede Antwort deckt nur ein Stück ab. Und ob sie gut ist, lässt sich von außen kaum von guter Werbung unterscheiden. Unter diesen Bedingungen kann keine Frau ihre Holschuld einlösen, ganz gleich, wie gründlich sie sucht. Das ist kein Versagen der Frauen, sondern die Geschäftsgrundlage eines Marktes, der davon lebt, dass niemand mehr das Ganze überblickt.
Die Dämmerung geht vorüber, und die Augen gewöhnen sich an das neue Licht. Vielleicht ist deshalb nicht entscheidend, welche Lampe die richtige ist, sondern wer den Weg ein Stück mitgeht. Wo dieses Gegenüber zu finden wäre und warum es so schwer geworden ist, es zu finden, bleibt offen. Die Frage reicht über die Wechseljahre hinaus.
Hinweis: Dieser Beitrag informiert und ersetzt keine medizinische Beratung oder Behandlung.
Quellen & Forschungsstand
- The Lancet. Time for a balanced conversation about menopause. Editorial. The Lancet. 2024;403(10430):877. Online 5. März 2024. https://doi.org/10.1016/S0140-6736(24)00462-8
- Hickey M et al. An empowerment model for managing menopause. The Lancet. 2024;403(10430):947–957 (Serie „Menopause 2024“). https://doi.org/10.1016/S0140-6736(23)02799-X
- Truth in Advertising (TINA.org). The Menopause Deception Epidemic. 7.10.2024, aktualisiert 15.04.2025. https://truthinadvertising.org/articles/the-menopause-deception-epidemic/
- Deutsche Menopause Gesellschaft e. V. Pressemitteilung zum Welt-Menopausetag: Bioidentische Hormone und Hormonstatus. Marburg, Oktober 2024. https://menopause-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2024/10/20241015_PM-DMG-Bioidentische-Hormone-und-Hormonstatus_F.pdf
- Ortmann O, Beckermann MJ, Inwald EC, Strowitzki T, Windler E, Tempfer C. Peri- and postmenopause – diagnosis and interventions. Interdisciplinary S3 guideline of the AWMF (015/062): short version. Archives of Gynecology and Obstetrics. 2020;302(3):763–777. https://doi.org/10.1007/s00404-020-05682-4
- Hurtado MD, Saadedine M, Kapoor E, Shufelt CL, Faubion SS. Weight Gain in Midlife Women. Current Obesity Reports. 2024;13(2):352–363. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11150086/
- Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 über kosmetische Mittel, Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a. https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2009/1223/oj/deu
- Salamon M. Menopause marketing: Hype vs. truth. Harvard Women’s Health Watch, Harvard Health Publishing. 1. Juli 2023. https://www.health.harvard.edu/womens-health/menopause-marketing-hype-vs-truth
- Stiftung Warentest. Antifaltencremes: Cremes gegen Falten haben keine sichtbare Wirkung. Pressemitteilung, 21.12.2015 (test 01/2016). https://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Antifaltencremes-Cremes-gegen-Falten-haben-keine-sichtbare-Wirkung-4960048-0/
- Verordnung (EU) Nr. 655/2013 der Kommission vom 10. Juli 2013 zur Festlegung gemeinsamer Kriterien zur Begründung von Werbeaussagen im Zusammenhang mit kosmetischen Mitteln, Anhang, Gemeinsames Kriterium „Belegbarkeit“. https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2013/655/oj/deu
- Memorial Sloan Kettering Cancer Center. About Herbs: Wild Yam. Aktualisiert 12.07.2022. https://www.mskcc.org/cancer-care/herb/wild-yam
- Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel, Artikel 10 Absatz 1. https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2006/1924/oj/deu
- EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies (NDA). Scientific Opinion on the substantiation of health claims related to soy isoflavones (further assessment). EFSA Journal. 2012;10(8):2847. https://efsa.europa.eu/en/efsajournal/pub/2847
- Verbraucherzentrale. Marktcheck: Isoflavone für die Wechseljahre. Stand 06.02.2026. https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/marktcheck-isoflavone-fuer-die-wechseljahre-40843
- Verbraucherzentrale NRW. Vorsicht vor ADHS-Coachings: Unwissenschaftliche Therapien können Schaden anrichten. Pressemitteilung, 23.01.2025. https://www.verbraucherzentrale.nrw/pressemeldungen/gesundheit-pflege/vorsicht-vor-adhscoachings-unwissenschaftliche-therapien-koennen-schaden-anrichten-103056
- Gesetz über die Werbung auf dem Gebiete des Heilwesens (Heilmittelwerbegesetz, HWG), §§ 1 und 3. https://www.gesetze-im-internet.de/heilmwerbg/
- HWR Berlin / IFAF Berlin. MenoSupport: Ergebnisüberblick Befragung Wechseljahre am Arbeitsplatz (Onlinebefragung März–Juni 2023, n = 2.119). https://ifaf-berlin.de/media/MenoSupport_Ergebnisueberblick-Befragung-Wechseljahre-am-Arbeitsplatz.pdf
