Die Göttin in dir erwecken

Weibliche Archetypen sind keine magischen Wesen, die im Körper wohnen. Sie sind Bilder, Rollen und innere Bewegungsmuster, mit denen Frauen ihr Erleben ordnen können: nährend, kämpferisch, weise, liebend, schützend, schöpferisch. Energiemedizinisch gelesen werden sie am sichersten als Modell der Selbstwahrnehmung verstanden, nicht als naturwissenschaftlicher Wirknachweis; so bleibt das Bild kraftvoll, ohne die Grenze zur Medizin zu verwischen.

Weibliche Archetypen sind keine magischen Wesen, die im Körper wohnen. Sie sind Bilder, Rollen und innere Bewegungsmuster, mit denen Frauen ihr Erleben ordnen können: nährend, kämpferisch, weise, liebend, schützend, schöpferisch. Energiemedizinisch gelesen werden sie am sichersten als Modell der Selbstwahrnehmung verstanden, nicht als naturwissenschaftlicher Wirknachweis; so bleibt das Bild kraftvoll, ohne die Grenze zur Medizin zu verwischen.

Cannabis als Medizin bei MS: Zwischen Evidenz, Hoffnung und Selbstbestimmung

Cannabis-Präparate können bei Multipler Sklerose vor allem dort relevant werden, wo Spastik, krampfartige Schmerzen und Schlafstörungen den Alltag bestimmen. Der Leitartikel ordnet ein, was die Forschung zu Nabiximols, THC, CBD und Cannabisarzneimitteln zeigt, wo die Grenzen liegen und warum medizinisches Cannabis Ergänzung bleiben muss, nicht Ersatz einer MS-Therapie.

Cannabis-Präparate können bei Multipler Sklerose vor allem dort relevant werden, wo Spastik, krampfartige Schmerzen und Schlafstörungen den Alltag bestimmen. Der Leitartikel ordnet ein, was die Forschung zu Nabiximols, THC, CBD und Cannabisarzneimitteln zeigt, wo die Grenzen liegen und warum medizinisches Cannabis Ergänzung bleiben muss, nicht Ersatz einer MS-Therapie.

Die Pille: Risiken und Alternativen

Die Antibabypille ist für viele Frauen Freiheit, Planbarkeit und Therapie zugleich; für andere ist sie ein Eingriff in ein fein abgestimmtes System. Zum Tag der Frauengesundheit lohnt sich deshalb keine Lagerbildung, sondern eine nüchterne Kartografie: Welche Risiken sind gut belegt, welche Alternativen gibt es, und wo beginnt informierte Selbstbestimmung?

Die Antibabypille ist für viele Frauen Freiheit, Planbarkeit und Therapie zugleich; für andere ist sie ein Eingriff in ein fein abgestimmtes System. Zum Tag der Frauengesundheit lohnt sich deshalb keine Lagerbildung, sondern eine nüchterne Kartografie: Welche Risiken sind gut belegt, welche Alternativen gibt es, und wo beginnt informierte Selbstbestimmung?

Internationaler Tag der Frauengesundheit

Der Internationale Tag der Frauengesundheit am 28. Mai erinnert daran, dass Gesundheit nicht geschlechtsneutral erlebt, erforscht oder behandelt wird. Frauengesundheit umfasst nicht nur Schwangerschaft, Zyklus und Menopause, sondern auch Herz, Stoffwechsel, Immunsystem, Psyche, Gewaltfolgen und Prävention über die gesamte Lebensspanne.

Der Internationale Tag der Frauengesundheit am 28. Mai erinnert daran, dass Gesundheit nicht geschlechtsneutral erlebt, erforscht oder behandelt wird. Frauengesundheit umfasst nicht nur Schwangerschaft, Zyklus und Menopause, sondern auch Herz, Stoffwechsel, Immunsystem, Psyche, Gewaltfolgen und Prävention über die gesamte Lebensspanne.

Die Kraft der Selbstheilung aktivieren

Selbstheilung klingt groß, beinahe magisch. Seriös verstanden meint sie jedoch nichts Übernatürliches, sondern die Fähigkeit des Organismus, Ordnung wiederherzustellen: Wunden schließen sich, Entzündungen klingen ab, das Nervensystem findet aus Alarm zurück in Regulation. Wer Selbstheilung aktivieren möchte, arbeitet daher nicht gegen die Medizin, sondern mit den biologischen Möglichkeiten und Grenzen des Körpers.

Selbstheilung klingt groß, beinahe magisch. Seriös verstanden meint sie jedoch nichts Übernatürliches, sondern die Fähigkeit des Organismus, Ordnung wiederherzustellen: Wunden schließen sich, Entzündungen klingen ab, das Nervensystem findet aus Alarm zurück in Regulation. Wer Selbstheilung aktivieren möchte, arbeitet daher nicht gegen die Medizin, sondern mit den biologischen Möglichkeiten und Grenzen des Körpers.

Vitamin D und MS: Gibt es einen Zusammenhang?

Vitamin D gehört zu den Nährstoffen, über die Menschen mit Multipler Sklerose besonders häufig sprechen. Der Zusammenhang ist real, aber er ist nicht so einfach wie „mehr Vitamin D gleich weniger MS“. Die beste Orientierung liegt zwischen zwei Polen: Mangel ernst nehmen, Übertreibung vermeiden.

Vitamin D gehört zu den Nährstoffen, über die Menschen mit Multipler Sklerose besonders häufig sprechen. Der Zusammenhang ist real, aber er ist nicht so einfach wie „mehr Vitamin D gleich weniger MS“. Die beste Orientierung liegt zwischen zwei Polen: Mangel ernst nehmen, Übertreibung vermeiden.

Was ist eine Lumbalpunktion?

Eine Lumbalpunktion ist eine Untersuchung, bei der Ärztinnen oder Ärzte im unteren Rücken eine kleine Menge Nervenwasser entnehmen. Für Menschen, die kurz vor diesem Eingriff stehen, klingt das oft bedrohlicher, als es medizinisch meist ist: Die Punktion dient nicht dem „Ausprobieren“, sondern dem gezielten Hinsehen, wenn das Nervensystem klare Antworten braucht.

Eine Lumbalpunktion ist eine Untersuchung, bei der Ärztinnen oder Ärzte im unteren Rücken eine kleine Menge Nervenwasser entnehmen. Für Menschen, die kurz vor diesem Eingriff stehen, klingt das oft bedrohlicher, als es medizinisch meist ist: Die Punktion dient nicht dem „Ausprobieren“, sondern dem gezielten Hinsehen, wenn das Nervensystem klare Antworten braucht.

Die seelischen Ursachen von MS

Multiple Sklerose wird oft als Krankheit der Nerven beschrieben. Wer jedoch nach den seelischen Ursachen von MS fragt, sucht meist nach mehr: nach dem inneren Klima, in dem Krankheit, Stress, Lebensgeschichte und Selbstregulation einander berühren. Die ehrliche Antwort lautet: MS ist keine „seelisch verursachte” Krankheit, aber die Seele kann den Verlauf, das Erleben und die Bewältigung der Erkrankung spürbar mitprägen.

Multiple Sklerose wird oft als Krankheit der Nerven beschrieben. Wer jedoch nach den seelischen Ursachen von MS fragt, sucht meist nach mehr: nach dem inneren Klima, in dem Krankheit, Stress, Lebensgeschichte und Selbstregulation einander berühren. Die ehrliche Antwort lautet: MS ist keine „seelisch verursachte” Krankheit, aber die Seele kann den Verlauf, das Erleben und die Bewältigung der Erkrankung spürbar mitprägen.

Cannabis als Medizin bei MS

Cannabis bei MS ist weder Wundermittel noch Randthema. Für manche Patientinnen und Patienten kann ein standardisiertes Cannabinoid-Arzneimittel Spastik lindern; zugleich bleiben Nutzen, Risiken und Erwartungen sauber zu trennen [1]. Rund um den Welt-MS-Tag lohnt deshalb ein nüchterner Blick: Was hilft dem Alltag, ohne MS zu romantisieren?

Cannabis bei MS ist weder Wundermittel noch Randthema. Für manche Patientinnen und Patienten kann ein standardisiertes Cannabinoid-Arzneimittel Spastik lindern; zugleich bleiben Nutzen, Risiken und Erwartungen sauber zu trennen [1]. Rund um den Welt-MS-Tag lohnt deshalb ein nüchterner Blick: Was hilft dem Alltag, ohne MS zu romantisieren?

Welt-MS-Tag (Multiple Sklerose)

Multiple Sklerose ist eine chronische Erkrankung des zentralen Nervensystems, die oft im jungen Erwachsenenalter beginnt und das Leben sehr unterschiedlich verändern kann. Der Welt-MS-Tag am 30. Mai 2026 erinnert daran, dass hinter der Diagnose keine einheitliche Krankengeschichte steht, sondern viele Verläufe, Fragen und Entscheidungen. Wer Symptome, Verlauf und Therapie versteht, kann mit Ärztinnen und Ärzten klarer sprechen und im Alltag besser planen.

Multiple Sklerose ist eine chronische Erkrankung des zentralen Nervensystems, die oft im jungen Erwachsenenalter beginnt und das Leben sehr unterschiedlich verändern kann. Der Welt-MS-Tag am 30. Mai 2026 erinnert daran, dass hinter der Diagnose keine einheitliche Krankengeschichte steht, sondern viele Verläufe, Fragen und Entscheidungen. Wer Symptome, Verlauf und Therapie versteht, kann mit Ärztinnen und Ärzten klarer sprechen und im Alltag besser planen.